Alarmmonitor

Jeder Alarm groß im Gerätehaus

Der Alarmmonitor ist die Anzeige für Wache, Gerätehaus und Einsatzleitung von Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Ein Bildschirm zeigt Alarme, Status, Lage und Gruppenalarme, mit Gong und Durchsage und ohne Bedienung im Alltag.

Was Alarmmonitor kann

Alarm im Vordergrund

Stichwort, Ort, Karte und alarmierte Kräfte groß und lesbar – solange der Auftrag offen ist.

Gong und Durchsage

Jede neue Meldung wird angesagt, Text der Durchsage je Profil einstellbar.

Folien im Wechsel

Status der Fahrzeuge, Lagekarte, Informationen und Kennzahlen laufen automatisch durch.

Sehen, wer kommt

Beim Gruppenalarm zeigt der Monitor Zusagen mit Qualifikation und Ankunftszeit.

Anmelden per QR-Code

Monitor zeigt einen Code, die Einsatz-App oder das Portal gibt frei. Kein Passwort am Bildschirm.

Auf jedem Gerät

Im Browser, als Windows-Programm oder Android-App – auf Fernseher, Tablet oder Kiosk-PC.

In fünf Schritten eingerichtet

  1. Standort anlegen

    Im Portal legen Sie die Wache an, an die der Monitor gebunden wird.

  2. Profil wählen

    Das Monitorprofil bestimmt Folien, Anzeigedauer, Nachtmodus und den Text der Durchsage.

  3. Monitornutzer anlegen

    Der Monitor bekommt einen eigenen Zugang und nutzt keine persönlichen Konten von Disponenten oder Einsatzkräften.

  4. Am Gerät anmelden

    Der Monitor zeigt einen QR-Code, die Einsatz-App oder das Portal gibt ihn frei. Alternativ melden Sie ihn mit Monitornutzer und Passwort oder mit einem Kopplungscode an.

  5. Ton freigeben und prüfen

    Nach der Tonfreigabe zeigt ein Probealarm aus der Leitstelle, ob Anzeige, Gong und Durchsage stimmen.

Was beim Alarm und im Alltag zu sehen ist

Im Alltag laufen die Folien im Wechsel: der Status der Einheiten, die Lagekarte, Uhrzeit und Informationen sowie Kennzahlen, wenn sie freigeschaltet sind. Bei einem Alarm wechselt der Monitor auf die Alarmfolie und zeigt Stichwort, Ort, Karte und die alarmierten Kräfte. Hinweise zum Eigenschutz wie Infektion oder Hund stehen ebenfalls dort.

Die Durchsage kommt mit Gong und spricht wie eine Durchsage der Leitstelle: Sie nennt Stichwort, Ort, Lagehinweis und Kräfte, Kürzel im Stichwort werden ausgeschrieben. Den Text legen Sie je Profil fest. Läuft ein Gruppenalarm, zeigt der Monitor die Zusagen mit Qualifikation und Ankunftszeit. Einsatzalarme haben dabei immer Vorrang.

Welches Gerät sich eignet

Für einen festen Bildschirm in der Wache empfehlen wir das Windows-Programm oder die Android-App, denn beide sagen sofort an.

  • Windows-Programm: PC am Bildschirm oder Mini-PC hinter dem Fernseher
  • Android-App: Tablet oder Android-TV-Box
  • Browser: zum Ausprobieren, Ton nur, solange der Tab sichtbar ist
  • Am Gerät Bildschirmschoner und Energiesparen ausschalten, Lautsprecher anschließen und möglichst LAN nutzen

Was der Alarmmonitor kostet

Der Alarmmonitor ist nicht im kostenlosen Paket Free enthalten. In Professional und Enterprise gehört er dazu, zu Basis lässt er sich als Zusatzmodul mit 2 Geräten buchen. Die aktuellen Preise finden Sie unter Preise, den Vergleich der Pakete unter Pakete & Module.

So sieht es aus

Antippen zum Vergrößern.

Was noch dazugehört

  • Profile für Standort, Einsatz oder Gruppenalarm
  • Nachtmodus und Dauer je Folie einstellbar
  • Monitornutzer und Pairing-Code als Alternative zum QR-Code
  • Aktive Monitore im Portal sehen und aus der Ferne abmelden

Praxisbeispiel: Alarm im Gerätehaus

Ein neutraler Ablauf, wie er in einer Wache vorkommen kann.

  1. Am Abend zeigt der Bildschirm im Gerätehaus im Wechsel den Status der Fahrzeuge und die Lagekarte, je nach Profil im Nachtmodus.
  2. Die Leitstelle alarmiert. Der Monitor wechselt auf die Alarmfolie, Gong und Durchsage laufen, ohne dass jemand etwas bedienen muss.
  3. Die Eintreffenden lesen Stichwort, Ort und Eigenschutz ab und sehen, wer bereits alarmiert ist. Die Karte zeigt den Einsatzort.
  4. Wird zusätzlich ein Gruppenalarm ausgelöst, erscheinen die Zusagen mit Ankunftszeit, sobald die ersten Antworten eingehen.
  5. Später läuft der Folienwechsel wieder normal weiter. Im Portal lässt sich jederzeit sehen, welche Monitore angemeldet sind und wer sie freigegeben hat.

Häufige Fragen

Gibt es den Alarmmonitor kostenlos?

Nein. Das Paket Free enthält den Alarmmonitor nicht. In Professional und Enterprise ist er enthalten, zu Basis lässt er sich als Zusatzmodul buchen. Basis und Professional lassen sich 30 Tage kostenlos testen. Die Preise stehen auf der Seite Preise.

Wie viele Monitore kann ich anschließen?

Das Zusatzmodul zu Basis umfasst 2 Geräte, Professional 5 Geräte, Enterprise hat keine Gerätegrenze.

Welche Hardware brauche ich?

Für einen festen Bildschirm empfehlen wir das Windows-Programm auf einem PC oder Mini-PC oder die Android-App auf einem Tablet oder einer Android-TV-Box, dazu Lautsprecher und eine stabile Internetverbindung. Der Browser eignet sich zum Ausprobieren, denn dort bleibt der Monitor in einem Hintergrund-Tab stumm.

Kann man am Alarmmonitor etwas falsch bedienen?

Der Monitor ist nur Anzeige. Er ändert keine Aufträge und alarmiert selbst nichts. Einstellungen ändern Sie im Portal am Monitorprofil, verbundene Monitore übernehmen sie ohne Neuinstallation.

Warum kommen kein Gong und keine Durchsage?

Nach der Anmeldung muss die Tonausgabe einmal freigegeben werden, auch nach einem Neustart oder Browser-Update kann das nötig sein. Prüfen Sie außerdem die Lautstärke und ob die Sprachansage im Profil eingeschaltet ist. Danach hilft ein kurzer Probealarm.