Ohne Einsatz alarmieren
Personensuche, Unwetter-Vorwarnung, Verfügbarkeitsabfrage oder Info an alle – nach Gruppen oder einzelnen Personen.
Gruppenalarm
Der Gruppenalarm ist für Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen und Feuerwehren gemacht: schnell eine Gruppe erreichen, sehen, wer kommt, und bei Bedarf direkt in den Einsatz übergehen. In Leitstelle, Portal und Einsatz-App integriert.
Personensuche, Unwetter-Vorwarnung, Verfügbarkeitsabfrage oder Info an alle – nach Gruppen oder einzelnen Personen.
Alarm, Vorwarnung, Abfrage, Information. Arten, Texte und bis zu sechs Antworten legt jede Organisation selbst fest.
Push mit Vollbild-Alarm, danach automatisch SMS, Anruf mit Tastenantwort und E-Mail. Jede Antwort stoppt die Eskalation.
Zusagen live sortiert nach Ankunft und Uhrzeit, Qualifikationen zusammengefasst, Standort freiwillig bis zur Ankunft.
Alarm mit einem Einsatz verknüpfen, Zusager als Zulauf einteilen – die App wechselt automatisch in den Einsatz.
Eigene Farbe in App, Leitstelle, Portal und Alarmmonitor. Einsatzalarme haben immer Vorrang.
Sie legen Alarmgruppen, Arten, Texte und Antworten fest und laden Helfer ein. Ein Probealarm zeigt, ob die Geräte erreichbar sind.
Ausgelöst wird im Portal, in der Leitstelle oder in der Einsatz-App. Die Vorschau zeigt vor dem Senden, wie viele Personen alarmiert werden, wer nicht verfügbar ist und was es kostet.
Zuerst geht der Push mit Vollbild-Alarm hinaus, danach automatisch SMS, Anruf mit Tastenantwort und E-Mail. Jede Antwort stoppt die Eskalation für diese Person.
Zusagen laufen live ein, nach Ankunft und Uhrzeit sortiert. Eine Folgemeldung erreicht alle Empfänger, und die Ankunft lässt sich auch für Personen ohne App setzen.
Sie verknüpfen den Alarm mit einem Einsatz und teilen Zusager als Zulauf ein. Die Einsatz-App wechselt dann in den Einsatz.
„Beenden“ stoppt die Eskalation. Bei einem Fehlalarm erhalten mit „Zurückziehen“ alle eine Entwarnung.
Ein Einsatzalarm gehört zu einem Auftrag im laufenden Einsatz und richtet sich an Einheiten. Ein Gruppenalarm erreicht Personen, auch wenn noch kein Einsatz läuft: die Schnelleinsatzgruppe, die Bereitschaft oder alle Helfer einer Organisation. Die vier Stufen Alarm, Vorwarnung, Abfrage und Information machen klar, was von den Empfängern erwartet wird.
Die Alarmgruppen können frei zusammengestellt sein, an eine Einheit gekoppelt sein oder als Sammelgruppe mehrere Gruppen umfassen. Wer gerade abwesend oder nicht verfügbar ist, sieht die Führung schon vor dem Auslösen.
Push und E-Mail sind kostenlos. SMS und Anrufe werden nach Verbrauch über das Guthaben abgerechnet, und die Kosten stehen vor dem Senden in der Vorschau. Reicht das Guthaben nicht, werden die kostenpflichtigen Wege übersprungen, ein Minus entsteht nicht. Prüfen Sie das Guthaben daher vor einer Lage: Wer die App nicht nutzt, ist dann unter Umständen nicht erreichbar.
Wer nicht erreicht wurde oder eine Zusage zurückzieht, erscheint in der Leitstelle als Meldung. So fällt eine Lücke auf, bevor sie zum Problem wird.
Eine Kreisleitstelle, ein Pegel- oder ein Warnsystem kann Gruppenalarme über eine eigene Schnittstelle auslösen und erhält die Rückmeldungen per Webhook. Alarme aus Alamos FE2 und DIVERA 24/7 lassen sich ebenfalls als Gruppenalarm übernehmen, mehr dazu auf der Seite Schnittstellen.
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Ein neutraler Ablauf, wie er im Katastrophenschutz vorkommen kann.
Ja. Ohne App antworten sie per SMS mit dem Kurzcode aus der Nachricht, per Taste im Anruf oder über einen Link, der eine Antwortseite ohne Anmeldung öffnet.
Der Gruppenalarm ist in Professional und Enterprise enthalten und lässt sich zu Basis als Zusatzmodul buchen. Push und E-Mail sind kostenlos, SMS und Anrufe werden nach Verbrauch über das Guthaben abgerechnet. Die Vorschau zeigt die Kosten vor dem Senden.
Der Einsatzalarm gehört zu einem Auftrag im laufenden Einsatz und geht an Einheiten. Der Gruppenalarm erreicht Personen auch ohne Einsatz, etwa zur Vorwarnung oder Verfügbarkeitsabfrage, und zeigt, wer kommt. Einsatzalarme haben immer Vorrang.
Mit „Zurückziehen“ erhalten alle Empfänger eine Entwarnung. „Beenden“ stoppt dagegen nur die Eskalation, die Helfer bekommen dann keine Nachricht.
Ja. Kreisleitstelle, Pegel- oder Warnsysteme lösen Gruppenalarme über eine eigene Schnittstelle aus und erhalten Rückmeldungen per Webhook. Auch Alarme aus Alamos FE2 und DIVERA 24/7 können als Gruppenalarm ankommen.