Schreibt von selbst mit
Aufträge, Alarmierungen, Statuswechsel und Änderungen entstehen als Systemeinträge, Änderungen mit altem und neuem Wert.
Einsatztagebuch
Das digitale Einsatztagebuch von leitstelle.live hält den Einsatz chronologisch fest. Aufträge, Alarmierungen und Statuswechsel schreibt das System selbst mit, eigene Einträge ergänzen die Disponenten. Am Ende steht das Tagebuch als PDF oder Tabelle bereit, in jedem Paket.
Aufträge, Alarmierungen, Statuswechsel und Änderungen entstehen als Systemeinträge, Änderungen mit altem und neuem Wert.
Absprachen und Entscheidungen tragen Sie in der Eingabezeile ein, auf Wunsch mit Kategorie.
Filter nach Art des Eintrags zeigen im Einsatz und danach nur, was gerade gefragt ist.
Aus der Leitstelle oder später aus dem Portal, etwa für die Nachbereitung oder die Akte.
In Leitstelle, Leitstelle Mobil, Einsatz-App und Portal, mit demselben Stand.
Einsatztagebuch, Export und der Druck des Tagebuchs gehören auch zum Paket Free.
Mit dem Einsatz beginnt sein Tagebuch. Sie müssen nichts einrichten.
Aufträge, Alarmierungen, Statuswechsel, Anrufe und Änderungen entstehen als Systemeinträge mit Zeit und Name, Änderungen mit altem und neuem Wert.
Eigene Einträge schreiben Sie in der Eingabezeile, auf Wunsch mit Kategorie.
Filter nach Art des Eintrags und die Einsatznummer helfen beim Nachlesen im Einsatz und danach.
Aus der Leitstelle oder später aus dem Portal geht das Tagebuch als PDF oder Tabelle hinaus.
Auf Papier hängt die Vollständigkeit davon ab, ob jemand in einer angespannten Lage zum Schreiben kommt. Im digitalen Einsatztagebuch entstehen viele Einträge von selbst, weil Auftrag, Alarm und Status ohnehin in der Software geführt werden. Die Disponenten können sich auf die Einträge konzentrieren, die nur sie liefern können: Einschätzungen, Absprachen und Entscheidungen.
Eigene Einträge lassen sich bearbeiten oder löschen, Systemeinträge bleiben unverändert. Ein versehentlich gesetzter Status verschwindet nicht, seine Rücknahme erzeugt einen Gegeneintrag.
Je nach gebuchten Modulen schreiben weitere Bereiche mit oder liefern Einträge zu.
In der Dokumentation im Portal lesen Sie einen abgeschlossenen Einsatz mit Tagebuch, Aufträgen, Alarmierungen, Patienten und Dokumenten nach. Aus diesen Daten lässt sich ab Basis auch ein Einsatzbericht zusammenstellen. Wie lange Einsätze mit Tagebuch aufbewahrt werden, legt Ihre Organisation fest, ohne Festlegung sind es 10 Jahre nach Abschluss.
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Ein neutraler Ablauf, der zeigt, welche Einträge von selbst entstehen und welche von Hand.
Ja. Einsatztagebuch, Export als PDF oder Tabelle und der Druck des Tagebuchs gehören zu jedem Paket, auch zu Free. Telefonie, Nachrichten nach Vordruck und Patientenakten schreiben erst dann mit, wenn das jeweilige Modul gebucht ist.
Eigene Einträge können Sie bearbeiten oder löschen. Systemeinträge, etwa zu Aufträgen, Alarmierungen und Statuswechseln, bleiben unverändert. Ein versehentlich gesetzter Status wird nicht entfernt, die Rücknahme erzeugt einen Gegeneintrag.
Ab Professional werden Notizen fürs Einsatztagebuch im Notbetrieb gesammelt und nachgetragen, sobald die Verbindung zurück ist. Halten Sie für längere Ausfälle trotzdem eine Vorgehensweise auf Papier bereit, der Notfallausdruck enthält dafür leere Nachrichtenvordrucke.
Die Aufbewahrung legt Ihre Organisation im Portal fest. Ohne Festlegung werden Einsätze mit Tagebuch 10 Jahre nach Abschluss aufbewahrt.